Ich schreibe am Mittwoch meine Religionsklausur... ein kleines Biest, das Gott als Thema hat. Joa cool, oder?
Nun geht es dabei auch um Atheismus und naja dabei habe ich kleine Probleme. Ich bin Christ. Ein überzeugter Christ mit allem drum und dran. Doch dann kommen Menschen (kluge, wirklich kluge Menschen) daher und sagen folgendes:
"Religion verkauft ein unsichtbares Produkt."
"Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen Tragödie.
Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist."
"Glaubst du noch oder lebst du schon?"
"Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen Tragödie.
Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist."
"Glaubst du noch oder lebst du schon?"
Und ich kann nichts erwiedern. Was soll ich gegen diese Vorwürfe bloß sagen? Kann man einem Atheisten wirklich übelnehmen soetwas zu sagen? Kann man ihm übelnehmen an etwas nicht zu glauben, das nicht zu beweisen ist? Sind wir Christen wirklich nur Menschen, die ihren imaginären Kumpel über den Wolken verehren?

